Dieser Eintrag wurde am Montag, 13. Februar 2012 um 09:49 erstellt und ist abgelegt unter Allgemein, Bürgerschaft. Mit dem RSS 2.0 Feed kannst du den Antworten zu diesem Artikel folgen. Du kannst eine Antwort hinterlassen, oder einen Trackback von deiner eigenen Seite senden.













Sehr geehrter Herr Scheele,
der Inhalt Ihres Vortrags war nachvollziehbar. Man muss sehen, was in einem Stadtteil erforderlich ist und was umgesetzt werden kann. Meine Erfahrung vor Ort ist eine andere. Es interessiert niemanden ,öffentliche Mittel einzusparen. Transferleistungen(Miete) werden Monat für Monat in Höhe von 5 stelligen Beträgen versenkt. Für das Amt ist bei meinem Konzept für Einsparungen kein Kostenrisiko vorhanden. Leider erhalte ich vom team arbeit nur die Nachricht der fehlenden Zuständigkeit und Weitergabe. Zumindest eine Absage der möglichen Einsparung hätte ich mir gewünscht. Diese Interessenlosigkeit und Verschwendung von Steuergeldern kann weder ich, noch 150 Steilshooper Mitglieder meiner Agentur verstehen, die keine Miete vom Amt bezahlt bekommen. Das Amt für Wohnungspflege ist scheinbar völlig überfordert, weil Mieter über 7 Monate auf einen Termin warten müssen. Ein Pilotprokekt würde bei Wählern gut ankommen und mit den Einsparungen kann in Steilshoop einiges bewegt werden. Über einen kompetenten Ansprechpartner würde ich mich sehr freuen und aktiv Einsparungen herbeiführen. Es wäre bedauerlich, wenn das Cafe in Steilshoop zu den Streichungen gehört. Dort findet wöchentlich unsere Mieterberatung, in Kooperation mit Mieter helfen Mietern, statt.