Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Aufruf zur Gedenkminute

Freitag, 17. Februar 2012

Senator Scheele vor Ort in Steilshoop

Montag, 13. Februar 2012

Wirtschaftsbrief von Ingo Egloff

Donnerstag, 09. Februar 2012

Liebe Freunde, sehr geehrte Damen und Herren!

Auch zu Beginn des neuen Jahres rutschen wir weiter dieselbe Buckelpiste hinunter, über die uns die Bundesregierung auch in den vergangenen Monaten getrieben hat. Bei allem Verständnis für die in rascher Folge nötigen Nachbesserungen an gesetzlichen Regelungen, die aus heutiger Analyse nicht mehr ausreichen: Beim zweiten Finanzmarktstabilisierungsgesetz, das die Koalitionsfraktionen in dieser Form gegen unseren Rat beschlossen haben, waren die Mängel des Gesetzentwurfs zu gravierend, um sie mittragen zu können. Warum dort zum Beispiel darauf verzichtet wird, dass der Bund über die Eigenkapitalzufuhr Stimmrecht und Einflussnahme in den notleidenden Instituten erwerben kann, ist unverständlich – die Erfahrungen aus der ersten Runde des SoFFin hätten dies zwingend geboten.

Während die Regierung weiterhin nur von einer kurzsichtigen Maßnahme zur Krisenbewältigung in die nächste taumelt, stellen wir die Weichen für langfristige politische Aufgaben. In der letzten Sitzungswoche im Januar hat die SPD-Bundestagsfraktion unser industriepolitisches Grundsatzpapier verabschiedet, mit dem wir uns in aller Deutlichkeit zu unserem Markenkern einer sozialdemokratischen Partei bekennen, die dem Industriestandort Deutschland verpflichtet ist wie keine andere. Und die dabei die Verantwortung anerkennt, die uns aus dieser Verpflichtung zuwächst: Unser neues Konzept zur Endlagersuche für verbrauchte Kernbrennelemente wird für eine nachhaltige und zukunftssichere Lösung anstelle der leichtfertigen Standortentscheidung für Gorleben sorgen.

Diese erste Ausgabe des Wirtschaftsbriefes für 2012 beschäftigt sich weiterhin mit den Konjunkturaussichten, die der Arbeitsgruppe Wirtschaftspolitik der Fraktion vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung noch einmal vorgestellt wurden: Es gibt Anlass für Optimismus, noch in diesem Jahr die Folgen der Euro-Krise zu überwinden und in ein stabiles Wachstum zurückzufinden, aber die Instrumente müssen wir in der Hand behalten: Echte Zuwächse bei den Lohnabschlüssen sind nötig, um die Binnennachfrage stabil auszubauen. Und die Kanzlerin muss ihren immer kleiner werdenden Koalitionspartner hart an die Kandare nehmen, sonst macht sie uns europaweit zum Gespött, wenn wir nicht einmal die Finanztransaktionssteuer durchsetzen können. Übrigens: Das neoliberale Aufbäumen in Gestalt der sogenannten EU-Dienstleistungsrichtlinie, in deren Folge wir womöglich sämtliche Ver- und Entsorgungsbetriebe privatisieren müssten, ist zurückzuweisen – wenigstens da sind sich alle Fraktionen im Deutschen Bundestag einig.

Viel Vergnügen bei der Lektüre, ich freue mich wie immer über Feedback und Anregungen aller Art,

Ihr

via Ingo Egloff, MdB ~ Januar/Februar 2012.

Dresden Nazifrei am 18. Februar – machen Sie mit!

Donnerstag, 09. Februar 2012

Dresden Nazifrei am 18. Februar  machen Sie mit!

Dresden Nazifrei am 18. Februar – machen Sie mit!


Pressegespräch im Bundestag. V.l.n.r.: Sevim Dagdelen/Linke, Memet Kilic/Grüne und ich.

Neonazis nutzen jedes Jahr erneut die Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg für ihre rassistische Propaganda und eine Neonazi-Demonstration. Ein großes Bündnis aus politischen Parteien, Gewerkschaften, Jugendorganisationen und NGOs hat sich zum 18. Februar 2012 wieder zum Bündnis Dresden Nazifrei zusammengeschlossen. Beim gestrigen Pressegespräch im Bundestag habe ich zusammen mit Memet Kilic/Grüne und Sevim Dagdelen/Linke auch die türkischsprachige Presse auf Dresden Nazifrei aufmerksam gemacht und um Unterstüzung geworben.

Wie bereits in den letzten beiden Jahren unterstützen wir das Bündnis „Dresden Nazifrei!“, das den Neonazi-Aufmarsch in Dresden blockieren will. Nicht nur aus aktuellem Anlass, der rechtsextremistischen Mordserie an türkischen Menschen, ist es wichtig, den Neonazis keinen Millimeter Raum in Dresden zu schenken. Die Nazis in Deutschland haben Millionen Tote auf dem Gewissen. Ihre politischen Erben, die Rechtsextremen von heute, morden weiter. Der angebliche Gedenk-Marsch durch Dresden ist ein Schlag ins Gesicht aller Opfer von Diktatur, Völkermord und Krieg. Ihr Auftritt beschädigt die freiheitliche Demokratie.

Die SPD steht in der Tradition des deutschen und internationalen Widerstands. Wir bekennen uns zur Verteidigung von Demokratie und Freiheit. Je mehr Menschen ein friedliches Zeichen gegen Rechtsextremismus, Faschismus und Antisemitismus setzen, umso klarer wird: Für Nazis ist kein Platz in Dresden. Kommen auch Sie zur großen Demo! Alle Infos zum Bündnis und wann die Demonstrationen stattfinden, können Sie hier einsehen

 

Article source: http://oezoguz.de/dresden-nazifrei-am-18-febuar-machen-sie-mit/5363/

Weiterführende Schule für Steilshoop bleibt erhalten

Mittwoch, 08. Februar 2012

Schule am See bleibt Anmeldeschule

Der gerade beschlossene Schulentwicklungsplan 2012 sieht vor, dass die Stadtteilschule Schule am See neu aufgestellt werden soll, um für Schülerinnen und Schüler aus Steilshoop und den Stadtteil eine weiterführende Schule zu sichern. In einer Machbarkeitsstudie werden nun zwei bauliche Varianten abgeklärt: Zum einen der Neubau einer Stadtteilschule am Standort „am See“ oder die Einrichtung einer in sich geschlossenen und klar gegliederten Stadtteilschule im Bildungszentrum Steilshoop. Diese Studie wird Ende März fertig sein. Auf jeden Fall wird die Schule bis zur Realisierung des Neubaus im Schulentwicklungsplan mit der Mindestzügigkeit geführt und wird in den nächsten vier Jahren auch bei etwaiger Unterschreitung der Mindestzügigkeit als Anmeldestandort fortbestehen.

Dazu Claudia Mahler, bildungspolitische Sprecherin der SPD-Bezirksfraktion: „Die Stadtteilschule Schule am See bleibt für weitere vier Jahre als Anmeldeschule bestehen und wir können nur empfehlen, die Schülerinnen und Schüler schon in der jetzt laufenden Anmelderunde dort anzumelden.“

Claudia Mahler weiter: „Steilshoop behält seine weiterführende Schule, dafür haben wir uns in den letzten Monaten eingesetzt. Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, dass die Stadtteilschule weiterhin im Schulentwicklungsplan als Anmeldeschule aufgeführt ist und warten gespannt auf das Ergebnis der Machbarkeitsstudie.“

Mit dieser Machbarkeitsstudie wird jetzt geklärt, an welchem Standort des Stadtteiles die Schule am See weitergeführt wird. Carsten Heeder, Regionalsprecher Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop meint dazu: „Dabei muss es zu einer guten Lösung kommen, die alle Interessen im Stadtteil berücksichtigt. Dazu gehört sowohl das berechtigte Anliegen der Eltern, für ihre Kinder eine schöne Schulumgebung zu fordern, wie auch die Interessen des Stadtteils, den Fortbestand und die gute Vernetzung der im heutigen Bildungszentrum vertretenen Einrichtungen zu sichern.“

Article source: http://www.spdfraktion-wandsbek.de/2012/02/weiterfuhrende-schule-fur-steilshoop-bleibt-erhalten/

Bezirksfraktion vor Ort

Montag, 06. Februar 2012

Stadtteilarbeit durch Überbrückungsfonds abgesichert

Freitag, 03. Februar 2012

Auf der Sitzung der Bezirksversammlung am vergangenen Donnerstag wurde beschlossen, dass die Mittel aus dem Überbrückungsfonds an fünf Träger der Stadtteilarbeit in Wandsbek vergeben werden. Dazu Anja Quast, Vorsitzende der SPD-Bezirksfraktion: „Wir freuen uns, dass mit diesem Beschluss wichtigen Projekten der Stadtteilarbeit eine Zwischenfinanzierung ermöglicht und damit eine neue Perspektive eröffnet wird.“

Der von der Bürgerschaft kurzfristig zur Verfügung gestellte Überbrückungsfond dient dazu, solche Stadtteilprojekte vor dem Aus zu bewahren, die aufgrund von Kürzungen der Arbeitsmarktmittel und den damit verbundenen geringeren Plätzen von Arbeitsgelegenheiten in ihrer Existenz bedroht sind.

Im Einzelnen werden in Wandsbek die folgenden Träger und Projekte berücksichtigt:

Erziehungshilfe e.V.
für Aufbau und Betrieb der Gastronomie im Haus Am See in Hohenhorst
Quadriga gGmbH
für die Unterstützung von laufenden Restrukturierungsmaßnahmen
Das Projekt Essensgrundversorgung von Kindern in Jenfeld
(Verein Aktive Nachbarschaft e.V.)
Stadtteiltreff Großlohe
für den Treffpunkt sowie die Stadtteilversammlung Großlohe
Passage gGmbH
für eine Zukunftsperspektive des Mehrbedarfsladen Rock & Rat

Zusätzlich zum Überbrückungsfond bezirklicher Stadtteilarbeit werden für 2012 hamburgweit 500 weitere Arbeitsgelegenheiten geschaffen, die vornehmlich in Projekten der sozialen Stadtteilarbeit eingerichtet werden sollen. Hierfür haben die Bezirke bereits verbindliche Projektvorschläge erarbeitet. Das Auswahlverfahren für die Arbeitsgelegenheiten läuft bereits.

Anja Quast weiter: „Wir wollen wichtigen Einrichtungen eine finanzielle Zwischenlösung bieten. Deshalb werden wir sehr genau darauf achten, dass die zur Verfügung stehenden Mittel des Überbrückungsfonds dafür komplett genutzt werden.“

43 Prozent Zustimmung zum Senatsmodell: Rückenwind für die Energiewende

Freitag, 20. Januar 2012

Die SPD-Fraktion hat die Umfrage-Ergebnisse zum Rückkauf der Energienetze als ermutigend bezeichnet. “Nach den ersten positiven Stellungnahmen der Arbeitnehmervertreter, der Handelskammer und des Bundes der Steuerzahler bedeutet das Ergebnis Rückenwind für unseren Kurs bei der Energiewende”, so SPD-Fraktionschef Andreas Dressel. “Wir werden in den kommenden Monaten weiter informieren und argumentieren, um auch in einem Volksentscheid erfolgreich zu sein und damit Hamburg das Wagnis eines teuren Komplettrückkaufs der Energienetze ersparen.”

Laut einer aktuellen Meinungs-Umfrage von infratest-dimap im Auftrag von NDR 90,3 und “Hamburg Journal” befürworten 43 Prozent der Befragten den Plan des Senats, mit 25,1 Prozent eine Sperrminorität an den Energienetzen zu kaufen. 31 Prozent unterstützen die Volksinitiative “Unser Hamburg – unser Netz”,

17 Prozent sind gegen einen Rückkauf der Netze.

[via: www.spd-fraktion-hamburg.de]

MItgliederversammlung der SPD Wandsbek

Sonntag, 15. Januar 2012

Die SPD Wandsbek nahm das neue Jahr zum Anlass, um mit ihren Mitgliedern ins Gespräch zu kommen. Das Jahr 2011 war für die SPD Hamburg außerordnetlich erfolgreich. Die gewonnenen Wahlen in Hamburg und im Bezirk Wandsbek machten es möglich, unsere politischen Ideen umuzusetzen. Auch auf Bundesebene – wo wir noch in der Opposition sind – gibt es zahlreiche Probleme die gelöst werden müssten.

Karl Schwinke (Staatsrat für Bezirke und Sport und Kreisvorsitzender der SPD Wandsbek), Elke Badde (Staatsrätin für Gesundheit und Verbraucherschutz), Dr. Andreas Dresse (SPD Fraktionsvorsitzender der Hamburgischen Bürgerschaft), Aydan Özoguz (stellv. Parteivorsitzende und Bundestagsabgeordnete), Ingo Egloff (Bundestagsabgeordneter), Anja Quast (Fraktionsvorsitzende der Bezirksfraktion Wandsbek) und Thomas Ritzenhoff (Bezirksamtsleiter Wandsbek) berichteten von ihrer Arbeit und diskutierte mit den anwesenden Mitgliedern über die anstehenden Aufgaben.

Frohe Weihnachten…

Freitag, 23. Dezember 2011

 


Berndt Fankhauser / pixelio.de
…und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht Ihnen Ihre SPD Wandsbek.

Das Kreisbüro ist wieder ab dem 3. Januar 2012 besetzt.