“Bleiben wir im Gespräch” am 2. November mit Anja Quast und Andreas Dressel

Am Freitag, 2. November 2018 lädt die SPD-Bezirksfraktion Wandsbek zu einer weiteren Veranstaltung in der Reihe “Bleiben wir im Gespräch” in den Allegro-KulturRaum Rahlstedt, Güstrower Weg 2, ein.

Ab 19 Uhr freuen sich Anja Quast, Vorsitzende der SPD-Bezirksfraktion Wandsbek, und Dr. Andreas Dressel, Senator für Finanzen und Bezirke, auf die Themen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger aus Rahlstedt, Meiendorf und Oldenfelde.

Geplant ist ein lockeres Gespräch, in dem die Gäste ihre Fragen und Anregungen auf Bierdeckel schreiben und diese dann eingesammelt und beantwortet werden. Dabei sind keine Themen vorgegeben, und diskutiert wird, was von den Gästen gewünscht wird.

Fünf weitere Veranstaltungen in dieser Reihe finden in den anderen Stadtteilen des Bezirkes statt bzw. haben schon stattgefunden.

Die Bezirksfraktion lädt ein: Bleiben wir im Gespräch

Am 12. September lädt die SPD-Bezirksfraktion Wandsbek zu einer weiteren Veranstaltung in der Reihe „Bleiben wir im Gespräch“ in die Gaststätte „Claudias Vereinsheim“ im Farmsener Turnverein, Berner Heerweg 187 b ein.

Ab 19 Uhr freuen Anja Quast, die Fraktionsvorsitzende der Bezirksfraktion und sich Dr. Andreas Dressel, der Senator für Finanzen und Bezirke auf die Themen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger aus den Stadtteilen Bergstedt, Duvenstedt, Lemsahl-Mellingstedt, Volksdorf und Wohldorf-Ohlstedt.

Geplant ist ein lockeres Gespräch, in dem die anwesenden Gäste ihre Fragen und Anregungen auf Bierdeckel schreiben und diese dann eingesammelt und beantwortet werden. Dabei sind keine Themen vorgegeben und diskutiert wird, was von den Gästen gewünscht wird.

Fünf weitere Veranstaltungen in dieser Reihe finden in den anderen Stadtteilen des Bezirkes statt bzw. haben schon stattgefunden.

Investitionen für Hamburg

Hamburgs neuer Finanzsenator Dr. Andreas Dressel und Dr. Rolf Bösinger, Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, berichten auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Aydan Özoguz wie die erwarteten Steuermehreinnahmen sowie die zusätzlichen Bundesmittel für Hamburg investiert werden sollen.

Der neue Finanzsenator Dr. Andreas Dressel will in Hamburg investieren: Rund 700 Millionen Euro zusätzlich will er pro Jahr ausgeben. Vor allem in die Bereiche, die direkt bei den Menschen in der Hansestadt ankommen: bei Kitas und Schulen, den Unis sowie den Pensionen. Rund 300 Millionen will Dressel beiseite legen, um die steigenden Pensionslasten tragen zu können.

Etwa 180 Millionen Euro mehr bekommt Hamburg dann auch noch ab 2020 jährlich vom Bund nach der Einigung über die Neuordnung der Bund-Länder-Finanzen, die Hamburgs ehemaliger Bürgermeister Olaf Scholz federführend für die Bundesländer mit ausgehandelt hatte. Im Gegenzug dazu bekommt der Bund mehr Eingriffsrechte – beispielsweise bei Fernstraßen, bei der Steuerverwaltung und bei Investitionen in Schulen.

Mit dem zusätzlichen Geld, das Hamburg ab 2020 haben wird, soll die wachsende Aufgabenfülle der Stadt bewältigt werden. Zwar steigen die Steuereinnahmen dank guter Konjunktur und dank der wachsenden Bevölkerungszahl in Hamburg, aber eine wachsende Stadt kostet auch. So soll das Geld für den Bau von Wohnungen, Schulen und für U-Bahnen ausgegeben werden.

Welche Investitionen Bund und Land für Hamburg tätigen werden, wem diese Investitionen zugutekommen werden und wie bei allen Investitionen in die Stadt trotzdem ein ausgeglichener Haushalt erreicht werden kann, darüber wird die Hamburger SPD-Bundestagsabgeordnete Aydan Özoguz mit ihren Gästen sowie mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutieren, am

Dienstag, den 29. Mai, um 20:00 im Museumsdorf Volksdorf, Im Alten Dorfe 46-48

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 

Kreisdelegiertenversammlung stellt die Weichen für die kommenden zwei Jahre: Andreas Dressel als SPD-Kreischef bestätigt

Der größte Hamburger SPD-Kreisverband Wandsbek hat am 21. April seine Organisationswahlen im Rahmen einer Kreisdelegiertenversammlung durchgeführt.

Mit knapp 92% Zustimmung wurde Andreas Dressel, Hamburgs neuer Finanz- und Bezirkssenator, am Wochenende im Amt des Wandsbeker Kreisvorsitzenden bestätigt. Als stellvertretende Kreisvorsitzende wurde Anja Quast, Vorsitzende der SPD-Bezirksfraktion wiedergewählt. Ebenso als stellvertretender Kreisvorsitzender wurde der Rahlstedter Bürgerschaftsabgeordnete Ole Thorben Buschhüter wiedergewählt. Neuer stellvertretender Kreisvorsitzender wurde der Bürgerschaftsabgeordnete Lars Pochnicht aus Farmsen-Berne. Als Kassiererin wurde die Bürgerschaftsabgeordnete Juliane Timmermann aus Eilbek wiedergewählt. Die Kreisspitze komplettieren wird zukünftig als Digitalbeauftragter des Kreises der Bürgerschaftsabgeordnete Hauke Wagner.

Den Vorstand komplettieren 12 Beisitzerinnen und Beisitzer: Cem Berk, Carmen Hansch, Oliver Kretschmann, Barbara Kriesten, Sarah Mania, Claudia Mahler, Patrick Martens, Leni Melzer, Aydan Özoguz, Max Schommartz, Rainer Schünemann und Hauke Wagner. Als Revisoren wurden Matthias Kammer, Heinz Plezia, Axel Sellmer, Renate Schade und Elmar Schleif gewählt. Des Weiteren wählte die Kreisdelegiertenversammlung eine neue Schiedskommission und machte Personalvorschläge für die Landesebene.

Die Kreisdelegiertenversammlung beriet auch Anträge aus den Ortsvereinen sowie Initiativanträge.  Darunter auch ein Antrag, der sich mit der dringend notwendigen Verbesserung der Situation um die privaten Einkaufszentren in Steilshoop und Jenfeld beschäftigt. Hier sollen nach Wunsch der Wandsbeker Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten die privaten Eigentümer ihre Verantwortung wahrnehmen und notwendige Sanierungen auf den Weg bringen.

„Wir wollen weiter nah dran sein an den Themen und Menschen in den Stadtteilen. In diesem Kontext ist ein besonderes Handlungsfeld die Situation der Einkaufszentren in Steilshoop und Jenfeld – diese kann getrost als desolat bezeichnet werden. Die Stadt unternimmt hier große Anstrengungen, um mit öffentlichen Mitteln die Stadtteilzentren aufzuwerten – dem dürfen die Privaten nicht nachstehen, sonst machen sie sich dem Verdacht schuldig, ihre Einkaufszentren als Abschreibungsobjekte zu missbrauchen. Hier muss mit oder gegen die Eigentümer endlich gehandelt werden“, so der wiedergewählte Kreisvorsitzende Andreas Dressel.