Vom Juso zum Senator

Am Freitag, den 29.03.19 um 19 Uhr veranstalten die Jusos Wandsbek, die Jugendorganisation der SPD, mit ihrem Spitzenkandidaten für die Bezirksversammlungswahlen Tom Hinzmann (Platz 6 auf der Bezirksliste) eine Diskussion unter dem Titel „Vom Juso zum Senator“ mit Finanz- und Bezirkssenator Dr. Andreas Dressel im Forum Alstertal (Kritenbarg 18).

Der Themenschwerpunkt der Veranstaltung wird sich um die Frage der Partizipationsmöglichkeiten in Parteien drehen. Dressel selbst ist nun über 25 Jahre Mitglied in der SPD.

Mit auf dem Podium sitzt auch die „zugewählte Bürgerin“ im Jugendhilfeausschuss Wandsbek Felice Lohmann (17), welche ihren Blick auf aktuelle Chancen und Möglichkeiten der Einbringung von Jugendlichen in Parteien schilden wird.

Ebenso wird der Senator von der aktuellen Senatspolitik berichten.

Bezirkswahl 2019 – Unser Programm und unsere Kandidatinnen und Kandidaten

Auf diesen Seiten informieren wir Sie über unser Programm und über unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Bezirksversammlungswahl am 26. Mai 2019.

Liebe Wandsbekerinnen und Wandsbeker,
wir möchten mit Ihnen ein starkes Wandsbek gemeinsam gestalten. Auf welche Themen und Vorhaben wir setzen, finden Sie in unserem Bezirkswahlprogramm. Wir bitten Sie, uns Ihr Vertrauen zu schenken, damit wir weiter für Sie die gestaltende Kraft im Bezirk bleiben können – mit Thomas Ritzenhoff als Bezirksamtsleiter und einer starken SPD-Fraktion in der Bezirksversammlung.

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten sind in den Stadtteilen, in den Vereinen und Verbänden vor Ort verankert. Sie wissen, wo der Schuh drückt, und sind immer ansprechbar für Ihre Anliegen.

Deshalb bei der Bezirkswahl am 26. Mai 2019 alle zehn Stimmen für die SPD!

Ihre                             Ihr

Anja Quast                 Andreas Dressel      
Spitzenkandidatin       Kreisvorsitzender

Ein starkes Wandsbek gemeinsam gestalten

„Wir wollen wieder die stärkste politische Kraft bei den Bezirkswahlen in Wandsbek werden und den Bezirk mit den Bürgerinnen und Bürgern gestalten“ – so fasste der SPD-Kreisvorsitzende Dr. Andreas Dressel den eigenen Gestaltungsanspruch seiner Partei selbstbewusst zusammen, als er gemeinsam mit Spitzenkandidatin Anja Quast das Bezirkswahlprogramm der Wandsbeker SPD vorstellte.

Die Wandsbeker SPD hat am 16. Februar das Bezirkswahlprogramm auf einem Kreisparteitag einstimmig beschlossen. Zuvor fanden zahlreiche Dialogveranstaltungen sowie zwei Programmwerkstätten statt, bei denen Parteimitglieder, Vertreter von Vereinen und Verbänden sowie die Bürgerinnen und Bürger mitreden und Vorschläge für die politische Arbeit der SPD in der nächsten Wahlperiode in der Bezirksversammlung machen konnten. Neben dem Beschluss über das Wahlprogramm stellten die Wandsbeker Sozialdemokraten auch ihre 60 Kandidatinnen und Kandidaten für die Bezirksliste auf. Anja Quast wurde erneut als Spitzenkandidatin mit einer Zustimmung von 94 Prozent gewählt.

Quast betonte, dass sie stolz auf das Geleistete der letzten fünf Jahre sei: „Gemeinsam mit den vielen engagierten Menschen unseres Bezirkes ist es uns gelungen, die enormen Herausforderungen der vergangenen fünf Jahre, die mit dem Wachstum unseres Bezirks verbunden waren, erfolgreich zu bewältigen.“

Es ist aus Sicht der SPD absehbar, dass der Bezirk Wandsbek auch in den kommenden Jahren weiterwachsen wird. Die Sozialdemokraten wollen, dass die Infrastruktur dabei weiter Schritt hält – zum Wohle derer, die hier schon leben, und derer, die nach Wandsbek ziehen werden. „Damit der Bezirk bezahlbar, sozial, gerecht, naturnah und lebenswert für alle bleibt, ist es Aufgabe und Ziel, das Wachstum weiterhin gemeinsam zu gestalten – für ein starkes Wandsbek!“, so Quast und Dressel.

Schwerpunkte des Bezirkswahlprogramms sind die Stadtentwicklungs- sowie die Verkehrspolitik. Die SPD setzt sich auch in der nächsten Wahlperiode dafür ein, dass 1.800 Wohneinheiten pro Jahr genehmigt werden. 30 Prozent aller Wohneinheiten sollen öffentlich-geförderte Wohnungen sein. 3.000 Wohneinheiten sollten dabei im bezahlbaren Wohnungsbau bis 2024 entstehen. „Uns geht es aber nicht nur um die nackten Zahlen. Bauen muss auch Qualität haben, daher legen wir großen Wert auf eine passende und ansprechende Gestaltung“, so Anja Quast. „Naturschutzgebiete werden wir nicht bebauen, Grünanlagen und Naturräume aber aufwerten“, betonte Quast.

Großen Raum nimmt das Thema Verkehr im Wahlprogramm ein. „Wir wollen Mobilität für alle. Mehr Menschen bedeuten auch mehr Verkehr und der Straßenraum mit seinen Geh- und Radwegen ist begrenzt. Wir setzen dabei nicht auf ein Gegeneinander der Verkehrsträger, sondern auf ein Miteinander. Jeder soll sicher und schnell ans Ziel kommen“, erläutert Anja Quast. Der Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs, die Förderung des Radverkehrs und alternativer Mobilitätskonzepte steht daher für die SPD im Vordergrund ihrer Verkehrspolitik für den Bezirk. Dabei darf die vorhandene Infrastruktur aber nicht aus dem Blickfeld geraten: „Wir werden das erfolgreiche Straßensanierungsprogramm fortsetzen und uns ebenso um die Gehwege kümmern und die Radverkehrsanlagen verbessern“, so Quast.

Der Bereich Sozialpolitik ist ebenfalls ein Dickschiff im Wandsbeker Bezirkswahlprogramm. „Die gesamte soziale Infrastruktur muss mit der Bevölkerungsentwicklung mithalten und ist entsprechend anzupassen“, erläutert Anja Quast. Das gliedert sich in zahlreiche einzelne Maßnahmenfelder, wie z.B. der Bildung über Kita und Schule bis hin zur offenen Kinder- und Jugendarbeit und dem Kinderschutz. Sozialräumliche Angebote sollen erhalten und weiterentwickelt werden. Dazu zählen auch die Angebote für Seniorinnen und Senioren und die Unterstützung der Arbeit des Seniorenbeirates sowie Verbesserungen im Bereich der Inklusion, um die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu erleichtern und barrierefrei zu ermöglichen.

Weiteres wichtiges Themenfeld im Wahlprogramm ist der Sport, der aus Sicht der SPD eine wirkliche Erfolgsgeschichte darstellt, da in der laufenden Wahlperiode zuletzt die Mittel verdreifacht werden konnten und damit viele Sportanlagen und Vereine z. B. durch neue Kunstrasenplätze ein verbessertes Sportangebot vorhalten können. „Sport wird auch weiterhin ein Schwerpunktbereich für die SPD bleiben“, betont Anja Quast.

Die kulturschaffenden Vereine und Einrichtungen in Wandsbek leisten aus Sicht der SPD eine hervorragende und unverzichtbare Arbeit, die wertgeschätzt und unterstützt werden muss. Daher steht für die SPD beispielsweise weiterhin die Realisierung der Kulturinsel Bramfeld auf der Tagesordnung für die nächste Wahlperiode. „Wir sind stolz, dass die Stadtteilkultur in Wandsbek zur Attraktivität des Bezirks und zur Lebensqualität der Menschen durch Ihre besonders engagierte Arbeit beiträgt“, so Quast.

Die Förderung der Wirtschaft im Bezirk ist eine Querschnittsaufgabe für die Politik. Der Bezirk Wandsbek bleibt ein wichtiger Wirtschaftsstandort, den die SPD erhalten und qualitativ und innovativ ausbauen möchte. „Wir stehen einem Gründer- und Technologiezentrum in Wandsbek grundsätzlich positiv gegenüber und wollen vorhandene Bedarfe durch eine positive Begleitung seitens der Verwaltung fördern, so Anja Quast.

Andreas Dressel und Anja Quast betonen, wie unerlässlich der direkte Kontakt der Politik zu den Bürgerinnen und Bürgern ist. Daher setzt das Bezirkswahlprogramm auch einen weiteren Schwerpunkt bei den Regionalbereichen, die  mit regionalisierten Forderungen hinterlegt sind. „Wir haben ganz konkrete Vorstellungen, wie sich Wandsbek im Alstertal, den Walddörfern, in Bramfeld-Farmsen-Berne und Steilshoop sowie in Rahlstedt und im Wandsbeker Kerngebiet in den nächsten fünf Jahren entwickeln soll. Um das gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern umsetzen zu können, werben wir für das Vertrauen in uns und in unsere Kandidatinnen und Kandidaten und kämpfen für ein starkes Ergebnis für die SPD!“

Das Wahlprogramm kann hier heruntergeladen werden.

“Bleiben wir im Gespräch” am 2. November mit Anja Quast und Andreas Dressel

Am Freitag, 2. November 2018 lädt die SPD-Bezirksfraktion Wandsbek zu einer weiteren Veranstaltung in der Reihe “Bleiben wir im Gespräch” in den Allegro-KulturRaum Rahlstedt, Güstrower Weg 2, ein.

Ab 19 Uhr freuen sich Anja Quast, Vorsitzende der SPD-Bezirksfraktion Wandsbek, und Dr. Andreas Dressel, Senator für Finanzen und Bezirke, auf die Themen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger aus Rahlstedt, Meiendorf und Oldenfelde.

Geplant ist ein lockeres Gespräch, in dem die Gäste ihre Fragen und Anregungen auf Bierdeckel schreiben und diese dann eingesammelt und beantwortet werden. Dabei sind keine Themen vorgegeben, und diskutiert wird, was von den Gästen gewünscht wird.

Fünf weitere Veranstaltungen in dieser Reihe finden in den anderen Stadtteilen des Bezirkes statt bzw. haben schon stattgefunden.

Die Bezirksfraktion lädt ein: Bleiben wir im Gespräch

Am 12. September lädt die SPD-Bezirksfraktion Wandsbek zu einer weiteren Veranstaltung in der Reihe „Bleiben wir im Gespräch“ in die Gaststätte „Claudias Vereinsheim“ im Farmsener Turnverein, Berner Heerweg 187 b ein.

Ab 19 Uhr freuen Anja Quast, die Fraktionsvorsitzende der Bezirksfraktion und sich Dr. Andreas Dressel, der Senator für Finanzen und Bezirke auf die Themen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger aus den Stadtteilen Bergstedt, Duvenstedt, Lemsahl-Mellingstedt, Volksdorf und Wohldorf-Ohlstedt.

Geplant ist ein lockeres Gespräch, in dem die anwesenden Gäste ihre Fragen und Anregungen auf Bierdeckel schreiben und diese dann eingesammelt und beantwortet werden. Dabei sind keine Themen vorgegeben und diskutiert wird, was von den Gästen gewünscht wird.

Fünf weitere Veranstaltungen in dieser Reihe finden in den anderen Stadtteilen des Bezirkes statt bzw. haben schon stattgefunden.

Investitionen für Hamburg

Hamburgs neuer Finanzsenator Dr. Andreas Dressel und Dr. Rolf Bösinger, Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, berichten auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Aydan Özoguz wie die erwarteten Steuermehreinnahmen sowie die zusätzlichen Bundesmittel für Hamburg investiert werden sollen.

Der neue Finanzsenator Dr. Andreas Dressel will in Hamburg investieren: Rund 700 Millionen Euro zusätzlich will er pro Jahr ausgeben. Vor allem in die Bereiche, die direkt bei den Menschen in der Hansestadt ankommen: bei Kitas und Schulen, den Unis sowie den Pensionen. Rund 300 Millionen will Dressel beiseite legen, um die steigenden Pensionslasten tragen zu können.

Etwa 180 Millionen Euro mehr bekommt Hamburg dann auch noch ab 2020 jährlich vom Bund nach der Einigung über die Neuordnung der Bund-Länder-Finanzen, die Hamburgs ehemaliger Bürgermeister Olaf Scholz federführend für die Bundesländer mit ausgehandelt hatte. Im Gegenzug dazu bekommt der Bund mehr Eingriffsrechte – beispielsweise bei Fernstraßen, bei der Steuerverwaltung und bei Investitionen in Schulen.

Mit dem zusätzlichen Geld, das Hamburg ab 2020 haben wird, soll die wachsende Aufgabenfülle der Stadt bewältigt werden. Zwar steigen die Steuereinnahmen dank guter Konjunktur und dank der wachsenden Bevölkerungszahl in Hamburg, aber eine wachsende Stadt kostet auch. So soll das Geld für den Bau von Wohnungen, Schulen und für U-Bahnen ausgegeben werden.

Welche Investitionen Bund und Land für Hamburg tätigen werden, wem diese Investitionen zugutekommen werden und wie bei allen Investitionen in die Stadt trotzdem ein ausgeglichener Haushalt erreicht werden kann, darüber wird die Hamburger SPD-Bundestagsabgeordnete Aydan Özoguz mit ihren Gästen sowie mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutieren, am

Dienstag, den 29. Mai, um 20:00 im Museumsdorf Volksdorf, Im Alten Dorfe 46-48

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 

Kreisdelegiertenversammlung stellt die Weichen für die kommenden zwei Jahre: Andreas Dressel als SPD-Kreischef bestätigt

Der größte Hamburger SPD-Kreisverband Wandsbek hat am 21. April seine Organisationswahlen im Rahmen einer Kreisdelegiertenversammlung durchgeführt.

Mit knapp 92% Zustimmung wurde Andreas Dressel, Hamburgs neuer Finanz- und Bezirkssenator, am Wochenende im Amt des Wandsbeker Kreisvorsitzenden bestätigt. Als stellvertretende Kreisvorsitzende wurde Anja Quast, Vorsitzende der SPD-Bezirksfraktion wiedergewählt. Ebenso als stellvertretender Kreisvorsitzender wurde der Rahlstedter Bürgerschaftsabgeordnete Ole Thorben Buschhüter wiedergewählt. Neuer stellvertretender Kreisvorsitzender wurde der Bürgerschaftsabgeordnete Lars Pochnicht aus Farmsen-Berne. Als Kassiererin wurde die Bürgerschaftsabgeordnete Juliane Timmermann aus Eilbek wiedergewählt. Die Kreisspitze komplettieren wird zukünftig als Digitalbeauftragter des Kreises der Bürgerschaftsabgeordnete Hauke Wagner.

Den Vorstand komplettieren 12 Beisitzerinnen und Beisitzer: Cem Berk, Carmen Hansch, Oliver Kretschmann, Barbara Kriesten, Sarah Mania, Claudia Mahler, Patrick Martens, Leni Melzer, Aydan Özoguz, Max Schommartz, Rainer Schünemann und Hauke Wagner. Als Revisoren wurden Matthias Kammer, Heinz Plezia, Axel Sellmer, Renate Schade und Elmar Schleif gewählt. Des Weiteren wählte die Kreisdelegiertenversammlung eine neue Schiedskommission und machte Personalvorschläge für die Landesebene.

Die Kreisdelegiertenversammlung beriet auch Anträge aus den Ortsvereinen sowie Initiativanträge.  Darunter auch ein Antrag, der sich mit der dringend notwendigen Verbesserung der Situation um die privaten Einkaufszentren in Steilshoop und Jenfeld beschäftigt. Hier sollen nach Wunsch der Wandsbeker Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten die privaten Eigentümer ihre Verantwortung wahrnehmen und notwendige Sanierungen auf den Weg bringen.

„Wir wollen weiter nah dran sein an den Themen und Menschen in den Stadtteilen. In diesem Kontext ist ein besonderes Handlungsfeld die Situation der Einkaufszentren in Steilshoop und Jenfeld – diese kann getrost als desolat bezeichnet werden. Die Stadt unternimmt hier große Anstrengungen, um mit öffentlichen Mitteln die Stadtteilzentren aufzuwerten – dem dürfen die Privaten nicht nachstehen, sonst machen sie sich dem Verdacht schuldig, ihre Einkaufszentren als Abschreibungsobjekte zu missbrauchen. Hier muss mit oder gegen die Eigentümer endlich gehandelt werden“, so der wiedergewählte Kreisvorsitzende Andreas Dressel.