Die SPD Rahlstedt lädt ein: Katastrophenschutz – Was kann ich tun? mit Sören Schumacher, innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft
Die aktuellen Zeiten machen es notwendig, dass wir uns als Gesellschaft auch auf Krisen in unserem direkten Umfeld vorbereiten. Ereignisse wie der Stromausfall vom 3. bis 7 Januar in Berlin, bei dem ca. 45.000 Haushalte bei klirrender Kälte ohne Strom auskommen mussten, können schwerwiegende Folgen für die betroffenen Menschen haben. Ohne Strom können Tankstellen das Benzin nicht aus den Tanks pumpen, in dessen Folge können Lieferketten gestört werden und die Versorgung mit wichtigen Gütern, wie Lebensmitteln, eingeschränkt sein. Heizungen laufen nicht und Menschen müssen ggf. frieren. Mobilfunkmasten funktionieren nicht, Autos können nicht geladen werden, Radios und Fernseher können ohne Strom nicht genutzt werden.
Auch kann es erforderlich sein, dass bestimmte Bereiche in Folge von Naturkatastrophen oder hybrider Angriffe sehr schnell evakuiert werden müssen. Starkregen nimmt zu, in Deutschland werden zunehmend Drohen an Flughäfen gesichtet.
Hilfe durch den Staat läuft dabei in den ersten Tagen zunächst langsam an. Es ist wichtig, dass sich die Menschen daher auch eigenständig auf bestimmte Situationen vorbereiten, damit sie die ersten Tage alles Notwendige zum Leben haben.
In Zeiten des Kalten Krieges wurden die Menschen in Deutschland auf derartige Notfälle vorbereitet und kannten auch die Sirenenwarnsignale. Auch diese Dinge müssen wir leider in der heutigen Zeit wieder lernen.
Sören Schumacher, innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, gibt Einblicke, was jeder Einzelne tun kann, um sich auf diese Art von Krisen vorzubereiten. Wir zeigen übliche Dinge, die jeder bei sich zu Hause haben sollte.
Dabei können Fragen gestellt und die Situationen besprochen werden.
Wann: Dienstag, 17.11.26, 18:30 Uhr
Wo: Allegro in Rahlstedt, Eingang gegenüber Hagenower Straße, 22143 Hamburg
