Die Bezirksfraktion lädt ein: Bleiben wir im Gespräch

Am 12. September lädt die SPD-Bezirksfraktion Wandsbek zu einer weiteren Veranstaltung in der Reihe „Bleiben wir im Gespräch“ in die Gaststätte „Claudias Vereinsheim“ im Farmsener Turnverein, Berner Heerweg 187 b ein.

Ab 19 Uhr freuen Anja Quast, die Fraktionsvorsitzende der Bezirksfraktion und sich Dr. Andreas Dressel, der Senator für Finanzen und Bezirke auf die Themen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger aus den Stadtteilen Bergstedt, Duvenstedt, Lemsahl-Mellingstedt, Volksdorf und Wohldorf-Ohlstedt.

Geplant ist ein lockeres Gespräch, in dem die anwesenden Gäste ihre Fragen und Anregungen auf Bierdeckel schreiben und diese dann eingesammelt und beantwortet werden. Dabei sind keine Themen vorgegeben und diskutiert wird, was von den Gästen gewünscht wird.

Fünf weitere Veranstaltungen in dieser Reihe finden in den anderen Stadtteilen des Bezirkes statt bzw. haben schon stattgefunden.

Politischer Brunch mit Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher

Die SPD Hummelsbüttel lädt ein:
Politischer Brunch mit dem Ersten Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher in der Pausenhalle des Gymnasium Hummelsbüttel, Grützmühlenweg 38 am Samstag, den 01. September um 11.00 Uhr.

Der Bürgermeister besucht das Alstertal und stellt seine Politik für Hamburg vor und spricht mit Ihnen über ihre Fragen und Anliegen. Dazu gibt es einen leckeren Brunch.

Peter Tschentscher im Gespräch… … und wie man das Gespräch mit einem Mikrofon ermöglicht

Ein Bericht von unserem Schülerpraktikanten Simon Linhard.

Mein Name ist Simon Linhard. Ich mache ein Schülerpraktikum bei der SPD Wandsbek. Gestern hatte ich daher die Gelegenheit, bei einem Bürgergespräch mit Peter Tschentscher und interessierten Bürgerinnen und Bürgern in Farmsen dabei zu sein. Ich hatte die Aufgabe, mit einem Mikrofon durch die Reihen zu gehen und Personen die Fragen hatten das Mikrofon hinzuhalten, damit sie ihre Fragen stellen konnten. Diese doch recht simpel erscheinende Aufgabe stellte sich als komplexer heraus als gedacht.

Schon beim ersten Bürger merkte ich, dass es wohl doch kein leichter Abend werden würde. Wir wurden eingewiesen, das Mikrofon niemals aus der Hand zu geben, weil sonst die Gefahr besteht, dass Monologe gehalten werden. So weit so einfach, dachte ich. Doch viele der Bürger schienen sehr motiviert mit dem Bürgermeister ins Gespräch kommen zu wollen. Eine Dame zog mir das Mikro aus der Hand und fing schon an zu reden. Nach ein paar Wortwechseln mit dem Bürgermeister gelang es mir, ihr das Mikro wieder aus der Hand zu nehmen, doch die Dame redete unbeirrt ohne Mikro weiter und kompensierte dies durch lauteres Sprechen. Schließlich schafften zwei anwesende Jusos es, die Dame zu beruhigen und wir konnten mit dem nächsten Thema weitermachen. Als ich gerade dachte, dass die Lage sich jetzt langsam entspannen würde, stellte ich fest, dass mir überall Personen zuwinkten, da ich im Weg stand.

Während des Abends hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, jemandem im Weg zu stehen, teilweise den Bürgern, teilweise dem Fernsehteam. Doch es gab noch andere Herausforderungen. Der Bürgermeister nahm sich pro Frage etwa 15 Minuten Zeit um diese ausführlich zu beantworten. Da noch zwei weitere Helfer mit einem Mikrofon unterwegs waren und wir uns abwechselten, konnte ich nur drei Personen an diesem Abend die Gelegenheit geben, ihre Fragen zu stellen. In dem Bereich, in dem ich zuständig war, befanden sich jedoch weit mehr als drei Personen, die zu Wort kommen wollten. Ich konnte somit nicht jeden zu Wort kommen lassen. Dies schien eine weitere Dame nicht so einfach hinzunehmen und ging daher während eines weiteren Interviews zu mir und beschwerte sich darüber, dass ich sie nicht drangenommen hatte. Nachdem ich ihr erklärte, dass es noch viele andere hier gäbe, die Fragen hätten und ich nicht jedem das Mikro geben könne schien sie noch immer nicht überzeugt. Ich erklärte ihr, dass Herr Tschentscher nach der Veranstaltung noch für Privatgespräche zur Verfügung stehen würde. Danach schien sie beruhigt und setzte sich wieder.

Am Ende des Abends machte ich noch ein Foto mit Herrn Tschentscher, der tatsächlich noch mit jedem sprach, der ein Anliegen hatte. Es war eine sehr interessante Erfahrung.        

Einladung zum Politikkaffee: Bericht aus Berlin mit Aydan Özoguz MdB

Die Wandsbeker SPD-Bundestagsabgeordnete Aydan Özoguz lädt zum Politikkaffee am Freitag, den 29. Juni in der Zeit von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr in das SPD-Bürgerbüro, Schloßstraße 12, 22041 Hamburg herzlich ein. Hauptthema wird der „Bericht aus Berlin“ sein – passend zum Beginn der parlamentarischen Sommerpause. Themen, die in der Bundespolitik eine Rolle spielen und die derzeit heiß diskutiert werden, gibt es genug. Ausreichend Gesprächsstoff ist also vorhanden. Um telefonisch Anmeldung wird gebeten unter: 6894 45 45.

 

Unser Bürgermeister Peter Tschentscher im Gespräch

Der Erste Bürgermeister zu Gast in Ihrem Stadtteil

Wir setzen die gute Tradition der direkten Bürgergespräche mit dem Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg fort. Peter Tschentscher wird ab Juni jeden der 17 Hamburger Wahlkreise besuchen und sich Ihren Fragen und Anregungen stellen.

„Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,
wir arbeiten weiter daran, dass unsere Stadt wirtschaftlich stark und attraktiv ist. Alle sollen in Hamburg gut leben und arbeiten können. Deshalb setzen wir uns ein für

  • viele neue und bezahlbare Wohnungen, saubere Luft, weniger Lärm, attraktive öff entliche Parks und Grünflächen, Investitionen in gute und gebührenfreie Kitas, Schulen und Hochschulen, den Bau von Radwegen und die Sanierung der Straßen, das größte Ausbauprogramm für U- und S-Bahnen seit Jahrzehnten.

Mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern Hamburgs, möchte ich darüber sprechen, was weiter in unserer Stadt getan werden muss.

Ihr
Peter Tschentscher“

Termin: Montag, 25. Juni, 19:30 Uhr: Schule Surenland, Bramfelder Weg 121

 

Politische Radtour durch Volksdorf und Bergstedt

Politische Radtour durch Volksdorf und Bergstedt am 1. Juli 2018, Start: 14 Uhr, U-Bahnhof Volksdorf

Gemeinsam erradeln wir unterschiedliche Stationen – diesmal mit dem Schwerpunkt Sport – und informieren Sie über Neues in Volksdorf und Bergstedt.

Radeln Sie mit und kommen ins Gespräch mit:

Senator Dr. Andreas Dressel und den Abgeordneten der Bezirksversammlung Wandsbek

Anja Quast, Fraktionsvorsitzende und Peter Pape, Regionalsprecher Walddörfer

Die Radtour endet um 17 Uhr mit einem gemeinsamen Grillen im Senator-Neumann-Heim, Heinrich-von-Ohlendorff-Str. 20.

Einladung zum Politikfrühstück von Aydan Özoguz am 22. Juni: „Für die Mobilität von morgen: Mehr U- und S-Bahnen für den Bezirk Wandsbek“

Einladung zum Politikfrühstück mit Aydan Özoğuz

 „Für die Mobilität von morgen: Mehr U- und S-Bahnen für den Bezirk Wandsbek“

Mobilität nimmt in unserer Gesellschaft stetig an Bedeutung zu. Unser Ziel muss es sein, eine gute Mobilität für alle Bevölkerungsgruppen und Verkehrsteilnehmer zu erreichen. Vor allem der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) muss für die Bürgerinnen und Bürger attraktiver gestaltet werden – durch einen weiteren Ausbau und die Optimierung der bestehenden Angebote.

Im Bezirk Wandsbek liegt der Fokus besonders auf dem weiteren Ausbau des schienengebundenen ÖPNV: Die Planungen für die neue S4 – der neuen S-Bahn-Linie von Altona über Rahlstedt und Ahrensburg nach Bad Oldesloe laufen auf Hochtouren. 2020 sollen die Bauarbeiten beginnen. Darüber hinaus kommt der Hamburger U-Bahnnetz-Ausbau mit großen Schritten voran: Im Februar erfolgte der erste Spatenstich für den Ausbau der neuen U-Bahnhaltestelle Oldenfelde. Ab 2021 soll dann auch der Bau der U-Bahnlinie 5, die Bramfeld und Steilshoop mit den Arenen und dem Osdorfer Born verbinden soll, beginnen.

Über den aktuellen Stand der Planungen sowie die zentralen Fragestellungen zum Ausbau des schienengebundenen ÖPNV möchte die Bundestagsabgeordnete aus Wandsbek, Aydan Özoğuz mit Ihnen und Ole Thorben Buschhüter, Bürgerschaftsabgeordneter und Verkehrsausschuss-Vorsitzender, diskutieren.

Wir freuen uns auf Sie:

Wann: Freitag, 22.06.2018, 08:30 bis 10:30 Uhr

Wo: SPD-Bürgerbüro Wandsbek, Schloßstraße 12, 1. OG, 22041 Hamburg

Investitionen für Hamburg

Hamburgs neuer Finanzsenator Dr. Andreas Dressel und Dr. Rolf Bösinger, Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, berichten auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Aydan Özoguz wie die erwarteten Steuermehreinnahmen sowie die zusätzlichen Bundesmittel für Hamburg investiert werden sollen.

Der neue Finanzsenator Dr. Andreas Dressel will in Hamburg investieren: Rund 700 Millionen Euro zusätzlich will er pro Jahr ausgeben. Vor allem in die Bereiche, die direkt bei den Menschen in der Hansestadt ankommen: bei Kitas und Schulen, den Unis sowie den Pensionen. Rund 300 Millionen will Dressel beiseite legen, um die steigenden Pensionslasten tragen zu können.

Etwa 180 Millionen Euro mehr bekommt Hamburg dann auch noch ab 2020 jährlich vom Bund nach der Einigung über die Neuordnung der Bund-Länder-Finanzen, die Hamburgs ehemaliger Bürgermeister Olaf Scholz federführend für die Bundesländer mit ausgehandelt hatte. Im Gegenzug dazu bekommt der Bund mehr Eingriffsrechte – beispielsweise bei Fernstraßen, bei der Steuerverwaltung und bei Investitionen in Schulen.

Mit dem zusätzlichen Geld, das Hamburg ab 2020 haben wird, soll die wachsende Aufgabenfülle der Stadt bewältigt werden. Zwar steigen die Steuereinnahmen dank guter Konjunktur und dank der wachsenden Bevölkerungszahl in Hamburg, aber eine wachsende Stadt kostet auch. So soll das Geld für den Bau von Wohnungen, Schulen und für U-Bahnen ausgegeben werden.

Welche Investitionen Bund und Land für Hamburg tätigen werden, wem diese Investitionen zugutekommen werden und wie bei allen Investitionen in die Stadt trotzdem ein ausgeglichener Haushalt erreicht werden kann, darüber wird die Hamburger SPD-Bundestagsabgeordnete Aydan Özoguz mit ihren Gästen sowie mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutieren, am

Dienstag, den 29. Mai, um 20:00 im Museumsdorf Volksdorf, Im Alten Dorfe 46-48

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 

Juso-Kreisklausur mit Melanie Leonhard

Am letzten Sonntag trafen sich die Jusos Wandsbek zur Kreisklausur. Das Thema war „SPD-Erneuern“. Gemeinsam mit der SPD-Landesvorsitzenden Melanie Leonhard diskutierte der Parteinachwuchs über die Beteiligung junger Menschen in der Politik. Tenor: Erneuerung darf kein Selbstzweck sein.

In den nächsten Wochen werden die Jusos Wandsbek zu verschiedenen strukturell-parteiinternen und inhaltlichen Themenfeldern verschiedene Impulspapiere verfassen, so das Ergebnis der Klausurtagung.

 

Aufruf zum 1. Mai – Demonstration und Kundgebung

Zusammen mit den Gewerkschaften ruft die SPD Hamburg zur Teilnahme an der Demonstration und Kundgebung zum 1. Mai auf!

Wir wollen auf den Straßen Präsenz zu zeigen und an der Seite der Gewerkschaften für gute Arbeit, gute Bildung und eine soziale Stadt demonstrieren.

Los geht’s um 11:00 Uhr am S-Bahnhof Ohlsdorf. Von dort geht es über die Fuhlsbüttler Straße bis zum Museum der Arbeit, wo um 12:00 Uhr die Kundgebung mit einem bunten Rahmenprogramm beginnt.

Bringt Eure Fahnen mit!

Das Programm zum 1. Mai findet man hier.