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Neue Vorkaufsrechtsverordnung in Tonndorf und Wandsbek – Wir gestalten die Magistralen

Mit der vom Senat beschlossenen Vorkaufsrechtsverordnung für das Gebiet Stein-Hardenberg-Straße / Am Pulverhof / Tonndorfer Weg in Tonndorf und den Bereich zwischen Brauhausstraße und der S- und Güterbahntrasse in Wandsbek hat die Stadt die Möglichkeit, ihre städtebaulichen Ziele für eine standortgerechte Weiterentwicklung an der Magistrale zu sichern.

Xavier Wasner, Fachsprecher Stadtplanung der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Damit schafft der Hamburger Senat die rechtliche Grundlage für eine städtebauliche Weiterentwicklung an der Magistrale entlang der ehemaligen B75 in den Stadtteilen Tonndorf und Wandsbek und beugt spekulativen Tendenzen vor. Als Bezirksfraktion werden wir diesen spannenden Prozess begleiten und freuen uns auf die positiven Impulse, die die Entwicklung dieser Gebiete für unseren Bezirk haben wird.“

Am Rande der großen Ausfallstraßen in unserem Bezirk schlummern große Potentiale, so hat unter anderem das internationale Bauforum viele spannende Nutzungsmöglichkeiten für das Gebiet zwischen Wandse, der ehemaligen B75 und der kommenden S4 erarbeitet. Um dieses städtebaulich interessante Gebiet geordnet entwickeln zu können, ist jetzt vom Senat eine Vorkaufsrechtsverordnung beschlossen worden, die eine rechtliche Grundlage für die nächsten Schritte bildet.

Cem Berk, stellvertretender Vorsitzender der Wandsbeker SPD-Fraktion aus Tonndorf: „Im Umfeld der neuen S4-Haltestellen wollen wir gemeinsam mit dem Senat neue Potentiale für Wohnen und Gewerbe erschließen. Damit dort nicht Grundstücksspekulanten sondern die Stadt gewinnt, ist das Vorkaufsrecht hilfreich.“

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