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Langsam, Danke! – mehr Dialog-Displays für die Wandsbeker Regionalbereiche

Rot-Grün stärkt die Verkehrssicherheit in Wandsbek und sorgt für die Aufstellung von fünf weiteren Dialog-Displays in den Regionalbereichen. Schon 2019 wurden fünf solcher Displays aufgestellt und wegen der guten Erfahrungen mit diesen Geräten sollen jetzt in den Regionalbereichen zusätzliche Geräte aufgestellt werden. Dafür stellt die Bezirksversammlung die nötigen Mittel bereit. Über die Standorte entscheiden die Regionalbereiche anhand einer Liste von möglichen Stellplätzen, die die örtlichen Polizeidienststellen erstellt haben.

Patrick Martens, Fachsprecher Mobilität der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Besonders häufig fragen uns Wandsbekerinnen und Wandsbeker nach Möglichkeiten zur Reduzierung der gefahrenen Geschwindigkeit, weil es insbesondere in Wohngebieten mit Tempo-30-Zonen zu Geschwindigkeitsübertretungen kommt. Deswegen sorgen wir mit zusätzlichen Mitteln dafür, dass in jedem Regionalbereich ein weiteres Display aufgestellt wird, das auf zu hohe Geschwindigkeit hinweist und so zu mehr Verkehrssicherheit beiträgt.“

Hintergrund

Mit der ersten Offensive hat die Bezirksversammlung Wandsbek 2019 die finanziellen Mittel zur Anschaffung von fünf Dialog-Displays bereitgestellt, jeweils eins pro Regionalbereich. Bis dahin gab es im gesamten Bezirk Wandsbek erst zwei fest installierte Dialog-Displays, die den Verkehrsteilnehmern per digitaler Anzeige signalisieren, ob sie mit zulässiger Geschwindigkeit oder zu schnell unterwegs sind.

Im Sinne der Verkehrssicherheit sehen wir es weiter als richtig an, wenn das Bezirksamt in die entsprechenden Geräte weiter investiert, somit aktiv zur Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit an Gefahrenpunkten beiträgt, indem sie diese in den Regionalbereichen aufstellt.

Die Investitionskosten für ein Dialog-Display, inklusive Montage an einer vorhandenen Stromversorgung (Lichtmast ö. ä.), belaufen sich auf ca. 8.000 Euro. Die Betriebskosten pro Kalenderjahr und Dialog-Display werden mit 1.500 Euro veranschlagt.

Quelle Foto: Ole Buschhüter

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