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Schwimmbad Wendemuthstraße

Mehr frei zugängliche Badezeiten im Schwimmbad Wendemuthstraße

Nachdem der öffentliche Betrieb des Schwimmbades Wendemuthstraße Anfang des Jahres zwischenzeitlich weitgehend eingestellt wurde, steht das von Bäderland betriebene Bad nun wieder an zwei Tagen in der Woche uneingeschränkt allen Besucherinnen und Besuchern zur Verfügung. Zuvor hatte sich der Regionalausschuss Wandsbek auf Initiative der Wandsbek-Koalition einstimmig dafür ausgesprochen, zusätzliche öffentliche Schwimmzeiten im Bezirk zu schaffen.

Der eingeschränkte Zugang zum einzigen Hallenbad im Wandsbeker Kerngebiet ist auf den Umbau des Lehrschwimmbeckens in Farmsen sowie die Renovierung des Bäderland-Schwimmbads St. Pauli zurückzuführen. Die dort nicht zur Verfügung stehenden Schwimmzeiten für das Schul- und Vereinsschwimmen werden für die Dauer des Umbaus auch auf das Wandsbeker Schwimmbad ausgelagert.

Paul Strothmann, Mitglied des Regionalausschusses und der SPD-Fraktion Wandsbek: „Es ist eine gute Nachricht, dass das Schwimmbad einen weiteren Öffnungstag für die Wandsbeker:innen anbietet. Bei allem Verständnis für notwendige Renovierungsarbeiten an anderen Standorten, ist das Bad ein wichtiger Teil der sozialen Infrastruktur in Wandsbek. Wir freuen uns, dass wir mit unserem Antrag für mehr öffentliche Schwimmzeiten sorgen konnten.“

Sami Khokhar, Regionalsprecher Kerngebiet der GRÜNEN Fraktion Wandsbek: „Wir begrüßen ausdrücklich, dass das Schwimmbad in der Wendemuthstraße nun wieder stärker für die Öffentlichkeit geöffnet wird. Mehr frei zugängliche Badezeiten sind ein wichtiger Beitrag für Gesundheit, Freizeit und soziale Teilhabe im Bezirk. Gerade im dicht besiedelten Kerngebiet ist ein verlässlicher Zugang zu Schwimmangeboten unverzichtbar. Wir sehen die Entwicklung als positiven Schritt und werden uns weiterhin dafür einsetzen, die öffentliche Nutzung langfristig zu sichern und auszubauen.“

Kian Shadi, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP-Fraktion Wandsbek und Regionalsprecher Kerngebiet: „Gerade in einem dicht besiedelten Stadtteil wie Wandsbek ist es nicht hinnehmbar, wenn das einzige Hallenbad im Kerngebiet für die Öffentlichkeit über längere Zeit kaum noch nutzbar ist. Schwimmen ist Freizeit, Gesundheit und Daseinsvorsorge zugleich. Deshalb war es richtig, hier Druck zu machen. Dass nun wieder mehr frei zugängliche Badezeiten angeboten werden, ist ein wichtiges Signal für die Menschen vor Ort.“

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