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Wandsbek-Koalition: Vollstart nach der Sommerpause – in Wandsbek gehen über 1600 neue Wohnungen an den Start



Der Wohnungsmangel ist ein ernsthaftes soziales Problem und bremst die wirtschaftliche Dynamik in unserer Stadt – das verdeutlicht der aktuelle ‚Bau-Monitor 2026‘. Um den Wohnungsbau in Wandsbek spürbar voranzubringen, zieht unsere Koalition an einem Strang: Wir verbinden soziale Verantwortung, ökologische Flächenschonung und wirtschaftliche Dynamik. Im Planungsausschuss zeigen wir klar, dass wir Wort halten: Mit fünf richtungsweisenden Beschlüssen haben wir den Weg für mehr als 1.600 neue Wohnungen frei gemacht.

Xavier Wasner, Stadtplanungssprecher der SPD-Fraktion: „Wohnen ist eine der drängenden sozialen Fragen unserer Zeit. Der angespannte Markt trifft vor allem junge Menschen, Familien mit kleinen Einkommen und Seniorinnen und Senioren. Deshalb setzen wir in Wandsbek mit Nachdruck auf die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und ein lebendiges Umfeld mit intakter sozialer Infrastruktur.“

Jan-Hendrik Blumenthal, Stadtplanungssprecher der GRÜNEN-Fraktion: „Wohnungsbau darf nicht auf Kosten unserer Natur und grünen Freiflächen gehen. In Wandsbek zeigen wir, wie moderner Wohnungsbau nachhaltig funktioniert: Wir setzen konsequent auf Nachverdichtung, Umnutzung von Brachflächen und die Aktivierung bereits versiegelter Areale. So können wir ökologische Verantwortung und dringenden Wohnungsbau vereinen.“

Birgit Wolff, Stadtplanungssprecherin der FDP-Fraktion: „Wir achten seitens der Wandsbek-Koalition nicht nur auf ausreichend Quantität, sondern auch darauf, dass der Wohnraum zum Bedarf der Bevölkerung passt – von passenden Angeboten für Solohaushalte über Auszubildende bis hin zu Familien. Dabei ist uns zudem eine funktionierende Infrastruktur wichtig, ebenso wie ein gesunder sozialer Mix: Wo sozial geförderter Wohnungsbau entsteht, setzen wir uns ein für die Bereitstellung von Wohnraum nach allen drei Förderwegen – was auch Wohnen für den Mittelstand ermöglicht, der die Voraussetzungen für den ersten Förderweg nicht erfüllt.“

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