Gedenken

Gedenkveranstaltung am 29. August 2026

Gedenken an das KZ-Außenlager Wandsbek

Auf dem Gelände der heutigen Wohnsiedlung „An der Rahlau“ stand während des deutschen Faschismus in Außenlager des KZ Neuengamme. Über fünfhundert aus ihren Heimatländern deportierte Frauen mussten hier von Juni 1944 an Gasmasken für das Lübecker Unternehmen Dräger herstellen. Der Ukrainerin Raja Ilinauk war bei der Zwangsarbeit eine schwere

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Fotomontage Namenstafel Höltigbaum, Quelle: Klier/Leschik/Wiedey

Bezirksversammlung Wandsbek beschließt Namenstafel am Gedenkort Höltigbaum

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat beschlossen, den Gedenkort Höltigbaum um eine Namenstafel zu ergänzen, auf der die Namen aller während des Nationalsozialismus auf der ehemaligen Standortschießanlage hingerichteten Deserteure und Wehrmachtsangehörigen verzeichnet werden. Für die Umsetzung stellt die Bezirksversammlung bezirkliche Sondermittel in Höhe von bis zu 8.000 Euro bereit. Der Beschluss

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Unser Wasserturm in Farmsen: Bestand sichern und Konzept für die Zukunft entwickeln

Farmsen ist ein wachsender Stadtteil, viele neue Wohnungen sind entstanden und weitere sind in Planung. Für die Farmsenerinnen und Farmsener wäre es von großem Vorteil, wenn der Stadtteil einen Treffpunkt hätte, an dem Veranstaltungen oder Freizeitangebote stattfinden könnten.  Auf dem Gelände des ehemaligen Versorgungsheims Farmsen ist in der NS-Zeit

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Jusos Wandsbek beim Gedenken an die Opfer der Novemberpogrome in Marienthal

Am 09. November 2025 haben sich zahlreiche Jusos aus Wandsbek gemeinsam mit vielen weiteren Nachbar:innen und Unterstützer:innen an der Gedenkdemonstration des Bündnisses „Marienthal bleibt bunt“ beteiligt. Anlass war der 87. Jahrestag der Novemberpogrome von 1938, die am 9.November ihren grausamen Höhepunkt erreichten. In ganz Deutschland wird an den Beginn

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André Schneider

Wandsbek Koalition geht das Thema der Straßennamen mit kolonialem Bezug an

In Wandsbek sind eine Reihe von Straßen eng mit Akteuren Hamburger Kolonialgeschichte verbunden, wie beispielsweise Graf Heinrich Carl von Schimmelmann, der in Wandsbek gleich für mehrere Straßen Namensgeber ist. Es ist ein wichtiger Bestandteil Wandsbeker Erinnerungskultur, an die Kolonialgeschichte und damit an Rassismus, Ausbeutung und Brutalität durch koloniale Akteure

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Benennung einer Straße in Wandsbek zu Ehren von Margot Friedländer

Die Wandsbek Koalition möchte prüfen lassen, welche Straße zu Ehren der Holocaustüberlebenden Margot Friedländer benannt werden kann. Ihre Verdienste als engagierte Zeitzeugin machten Margot Friedländer zu einem der prominentesten Gesichter deutscher Nachkriegsgeschichte. Zeitlebens ging sie in den Dialog besonders mit jungen Menschen und sprach sich für Menschlichkeit und Toleranz

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Einweihung des Stolpersteins für Johannes Schult

Die Familie Schult, die Bürgerschaftsabgeordnete Kirsten Martens und der Arbeitskreis ehemals verfolgter und inhaftierter Sozialdemokraten (AvS) laden ein zur Einweihung des Stolpersteins für Johannes Schult am Samstag, den 28. September 2024 um 14.00 Uhr, Buckhorn 8, 22359 Hamburg Es sprechen: Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Kurzinfo: Johannes Schult

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Aus der Geschichte lernen – Ausstellung „Für Freiheit und Republik“ ins Bezirksamt holen

Mit großer Mehrheit spricht sich die Wandsbeker Bezirksversammlung dafür aus, die Ausstellung „Für Freiheit und Republik! Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold im Kampf für die Demokratie 1924 bis 1933“ im Bezirksamt aufzustellen. Ein Besuch dieser Ausstellung regt dazu an, sich mit der Zeit der Weimarer Republik auseinanderzusetzen und zeigt auf wie

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Gedenkveranstaltung: Ein KZ mitten in Wandsbek

Die Bezirksversammlung Wandsbek, der Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme e.V. und die Arbeitsgemeinschaft Neuengamme e.V. laden gemeinsam zur Gedenkveranstaltung am 29. August 2023 um 18 Uhr am ehemaligen KZ Wandsbek in der Ahrensburger Straße 162 ein: An der idyllisch gelegenen Wohnsiedlung „An der Rahlau“ befand sich eines der Außenlager des KZ

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